Universität Bremen


Die Universität Bremen ist seit 2016 mit den außeruniversitären Forschungsinstituten der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft am Standort in der U Bremen Research Alliance verbunden. Ihr Ziel ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt einen Ort mit höchster Lebensqualität und besten Arbeitsbedingungen zu bieten, um kreativ, frei und hoch kooperativ zu forschen.

Dabei steht die U Bremen Research Alliance für große, institutionenübergreifend bearbeitete Forschungsthemen, -programme und Exzellenzcluster. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bietet die Alliance transparente Zugänge zu Wissen und Expertengruppen, zu Forschungsdaten und Quellen und gemeinsam genutzten high-end Infrastrukturen.Maßgeschneiderte Karrierewege und -perspektiven für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, exzellente Service- und Beratungsstrukturen und die schnelle Umsetzung wissenschaftlicher Ideen sind der Kern der U Bremen Research Alliance.

Die Universität Bremen im Kern der U Bremen Research Alliance ist mit 290 Professuren und 19.000 Studierenden eine Universität mittlerer Größe mit breitem Fächerspektrum. Sie bietet mehr als 100 Studiengänge in rund 30 wissenschaftlichen Disziplinen an. 1971 gegründet, hat sie sich in ihrer noch jungen Geschichte zum Wissenschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands entwickelt. Einige der Gründungsideale wie Interdisziplinarität, forschendes Lernen, Praxisorientierung und gesellschaftliche Verantwortung gelten heute als Merkmale moderner Universitäten. Heute gehört die Universität Bremen zu den drittmittelstärksten Forschungsuniversitäten in Deutschland und wurde 2012 als eine der elf Exzellenzuniversitäten ausgezeichnet, mit dem Exzellenzcluster MARUM im Bereich der Meeresforschung und der Bremen International Graduate School of Social Sciences BIGSSS im Bereich der Graduiertenausbildung in den Sozialwissenschaften.

Wissenschaftsschwerpunkte:

Bremens Forschungsstärke beruht auf sechs profilbildenden Wissenschaftsschwerpunkten, in denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär und über Fachgrenzen hinweg zusammenarbeiten:

  • Sozialwissenschaften: Sozialer Wandel, Sozialpolitik und Staat (BIGSSS)
  • Meeres-, Polar- und Klimaforschung (MARUM)
  • Materialwissenschaften und ihre Technologien
  • Informations-, Kognitions- und Kommunikationswissenschaften
  • Epidemiologie und Gesundheitswissenschaften
  • Logistik


  • Angebote und Programme zur Förderung:

    Die hochschulinterne Zentrale Forschungsförderung ist die Voraussetzung für die deutlichen Erfolge in der Einwerbung von Drittmitteln. Der wissenschaftliche Nachwuchs wird gezielt gefördert, junge Wissenschaftlerinnen unterstützt die Universität bereits seit langem mit zusätzlichen, zentral vergebenen Post-Doc-Stellen.

    Die Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen ist ein wichtiges Anliegen der Universität Bremen. 2001 hat die Universität Bremen als erste deutsche Universität zur Nachwuchsförderung einen kompetitiven tenure-track für Juniorprofessuren eingeführt: die „Bremer Perspektive“.

  • Förderformate der Exzellenzinitiative
  • Grete-Henry-Programm zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und personeller Vielfalt in der Wissenschaft
  • Graduate Schools
  • Stiftungsprofessuren
  • Informationen zu Berufungsverfahren


  • Weitere Förderung und Unterstützung

  • Promotionszentrum ProUB
  • Welcome Centre
  • International Office
  • Wissens- und Technologietransfer
  • Hochschuldidaktische Fort- und Weiterbildung
  • Personalentwicklung für Wissenschaftler/innen


  • Die Uni als Arbeitgeber

  • Dual Career Beratung
  • Familienfreundliche Universität
  • Diversity


  • Webseite aktueller Stellenausschreibungen:
    http://www.uni-bremen.de/universitaet/die-uni-als-arbeitgeber/offene-stellen.html

    Kontakt

    Dr. Annette Lang
    Leitung International Office
    Universität Bremen
    Bibliothekstr. 1
    28359 Bremen
    lang@uni-bremen.de