INSIDE GAIN
Editorial
Liebe GAIN-Community,
am Ende des GAIN-Jahres beginnt unweigerlich die heisse Phase der European Career Fair. Im kommenden Januar geben sich in Boston wieder grosse Namen aus den Bereichen For-Profit und Not-For-Profit ein Stelldichein, die nach den "besten Köpfe" für ihre Stellenausschreibungen in Europa suchen. GAIN wird auch im kommenden Jahr wieder das "German Cluster" im Forschungs- und Technologiebereich der Messe organisieren. Jobsuchende Interessenten sollten die bald auslaufende Deadline zur Abgabe eines Lebenslaufs im Auge behalten, den 23. November.
Ausserdem im vorliegenden Newsletter: Einladungen zu einem neuen deutschen Wissenschaftsnetzwerk im Grossraum New York (Network for Molecular Medicine), die jüngsten Folgewirkungen der Bundestagswahl für Forschung und Bildung in Deutschland, und - wie immer � eine Reihe interessanter Ausschreibungen.
Viele Grüsse aus dem späten Indian Summer von der Ostküste,
Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)
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Grossraum New York: Aufbau eines Networks for Molecular Medicine
Lokale Netzwerkbildung ist ein wichtiges Anliegen von GAIN. Wir unterstützen lokale (oder regionale) Initiativen, wo wir können. Insofern freuen wir uns, die folgende Nachricht von GAIN-Mitglied Dr. Michael Quante über ein neues PostDoc-Netzwerk zu veröffentlichen und bitten unsere Leser/innen, die Nachricht an Kolleg/innen weiterzuleiten.
Seit Oktober 2009 treffen sich PostDocs aus dem Grossraum New York im neu gegründeten �Network for Molecular Medicine in New York�. In diesem Netzwerk wollen die Forscher sich in lockerer Atmosphäre über gemeinsame Forschungsthemen auszutauschen, um sich gegebenenfalls gegenseitig zu helfen oder Kooperationen zu beginnen. Auf diese Weise sollen die im PostDoc gefundenen Kontakte für die Zeit in Deutschland geschaffen werden. Langfristig können über ein solches Netzwerk Kontakte für weitere PostDocs oder Mitarbeiter aufgebaut werden oder eine fruchtbare Kooperation in Deutschland, aber auch in die USA entstehen.
Jeder, der seine Forschung im Bereich "molekulare Medizin" vertreten sieht, ist herzlich zu unserer Gruppe eingeladen. Besonders die Bereiche Tumorforschung, Stammzellforschung und Gentherapie sollen Schwerpunktthemen für das Netzwerk sein, aber weitere Themenbereiche sind willkommen. In lockerer Atmosphäre sollen in den monatlichen Treffen ein oder zwei der jeweiligen Projekte kurz vorgestellt und anschliessend diskutiert werden. In Zukunft besteht mit Hilfe von GAIN auch die Möglichkeit, interessante Gastredner einzuladen und so den Kontakt nach Deutschland aktiv zu fördern.
Das nächste Treffen findet am 9. Dezember, 8pm im Memorial Sloan-Kettering Cancer Center statt. Interessierte können sich bei Michael Quante > melden.
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Einladung zur Career Convention: �What Can You Be With A PhD?�
Einige deutsche Forschungs- und Förderorganisationen werben im November unter dem gemeinsamen Dach �Research in Germany - Land of Ideas� bei der Messe �What Can You Be With A PhD?� in New York. Die Veranstaltung findet vom 13. bis 14. November im NYU Langone Medical Center, 550 First Ave statt. GAIN würde sich sehr freuen, wenn wir einige unserer Mitglieder für eine aktive Rolle am deutschen Ausstellungsstand gewinnen könnten. Die grosse Mehrzahl der Teilnehmer wird aus den USA bzw. Drittländern kommen und den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland nicht kennen: Insofern wären wir daran interessiert, einige deutsche�Botschafter� am Stand zu haben, die Fragestellern ggfs. ihre persönlichen Erfahrungen schildern können. Der Einsatz vor Ort wäre selbstverständlich zeitlich begrenzt. Bitte melden Sie sich bei GAIN (sh. oben), sollten Sie Interesse haben!
Die Organisatoren beschreiben das Event als �science and technology focused career convention. Over 1200 graduate students and postdoctoral trainees in the biosciences, physical sciences and engineering in the larger metropolitan area, representing the region�s great academic institutions from Connecticut to Pennsylvania, attended the last convention.� Hier geht es zur Website der Veranstalter >>>
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Wissenschaftler/innen-Stammtische
Der Stammtisch in Boston hat sich kürzlich zu einem �Stammtisch Spezial� getroffen: Am 21. Oktober kamen zwei Vertreterinnen des Deutschen Konsulats in Boston zu einem gemeinsamen Abendessen zu den Wissenschaftler/innen, bei dem es u.a. um Wissenschaftsförderung und die Förderung des transatlantischen Austauschs ging. Hier einige Stimmen von Teilnehmern des gelungenen Abends >>>
Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich in Fargo, North Dakota, in Durham, im Research Triangle von North Carolina, in Columbia, South Carolina, in Denver, Colorado, und seit neuestem auch in Syracuse, New York. Für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Guelph wird derzeit ein Ansprechpartner gesucht. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn Ihr Interesse habt (sh. unten). Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische >> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).
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NEWS
Weichenstellung in Deutschland: Milliarden für Bildung und Forschung
Die neue Bundesregierung aus Union und FDP will in den nächsten Jahren Milliarden in die Bildung stecken. Die Koalitionsverhandlungen haben eine Einigung auf verstärkte Anstrengungen in diesem Zukunftsbereich erbracht. Dies könnte in den nächsten vier Jahren zwölf Milliarden Euro zusätzlich ausmachen. Allerdings stehen vor dem Ende der Verhandlungen noch hohe Hürden, heisst es in der Financial Times Deutschland >>>
Unklar ist unter anderem, wie die geplanten Steuersenkungen in Milliardenhöhe finanziert werden. Nach Meinung der Bundesländer gefährden die Steuerpläne von Union und FDP die Bildungsausgaben und damit die verabredeten Qualitätsverbesserungen in Kindergärten, Schulen und Hochschulen. Durch Steuerausfälle in Milliardenhöhe würden Ausgabensteigerungen für Bildung und Forschung �unendlich erschwert�, hiess in einer Stellungnahme der Ministerpräsidentenkonferenz. Bund und Länder waren auf dem Bildungsgipfel vor einem Jahr in Dresden übereingekommen, die Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes anzuheben. Zum Artikel der FAZ >>>
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Deutsche Spitzenuniversitäten holen international auf
Das Wort "Exzellenzinitiative" hat sich international herum gesprochen. Die Bemühungen Deutschlands, Exzellenz in Forschung und Lehre auszuzeichnen und zu finanzieren, tragen möglicherweise erste Früchte. �Die Welt� zitiert Dieter Lenzen, Präsident der Freien Universität Berlin: "Der Erfolg der Freien Universität in der Exzellenzinitiative ist eine wesentliche Grundlage für die Internationalisierung der Universität und die wachsende Aufmerksamkeit aus dem Ausland." Die Aufmerksamkeit, von der Lenzen spricht, hat sich nun für die FU ausgezahlt. Im Ranking des britischen Hochschulmagazins "Times Higher Education" konnte sich die FU im weltweiten Vergleich der Hochschulen um 43 Ränge auf den 94. Platz verbessern. Das "Times"-Ranking ist neben dem Shanghai-Ranking die einflussreichste Uni-Rangliste weltweit. Die TU München schaffte es als beste deutsche Universität auf den 55. Rang und kletterte damit um 23 Plätze nach oben. Die Uni Heidelberg blieb auf dem 57. Rang, die LMU München fiel um fünf Plätze auf den 98. Platz.
Alle vier deutschen Vertreter unter den Top 100 nehmen an der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern teil. Da Reputation und Bekanntheit in das Ranking einfliessen, ist der Titel �Eliteuniversität� international von grosser Bedeutung, weil er die Sichtbarkeit erhöht. Die FU Berlin wurde 2007 Elite-Uni, seither hat sich im "Times"-Rankig der Wert in puncto Ansehen bei potenziellen Arbeitgebern der Absolventen verdoppelt. Ein weiteres strahlkräftiges Element der jüngsten Hochschulpolitik sind die im letzten Jahr erstmals vergebenen Humboldt-Professuren, heisst es in dem Artikel in der �Welt� >>>
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ZEIT-Artikel: �Weder Junior noch Professor�
Die Juniorprofessur hat die Karrierechancen deutscher Nachwuchswissenschaftler kaum verbessert � zu diesem Ergebnis kommt ein Artikel der ZEIT. Dort heisst es: �Die Juniorprofessur sollte den Nachwuchswissenschaftlern nicht nur zu mehr Eigenständigkeit verhelfen, sondern ihnen auch halbwegs gesicherte Berufsaussichten eröffnen. Sechs Jahre lang durften sie ohne Vormund und mit eigenem Budget Studenten unterrichten, Prüfungen abnehmen und ihr eigenes Forschungsprofil entwickeln, um sich so für eine Lebenszeitprofessur zu qualifizieren. Als Anreiz für die Universitäten spendierte das Bundesforschungsministerium für jede neue Juniorprofessur eine Grundausstattung von anfangs 76.000, später 60.000 Euro.�
�Sieben Jahre später haben nun die ersten Juniorprofessoren ihre Zeit hinter sich gebracht. Aber die Revolution der wissenschaftlichen Karriere ist ausgeblieben. Zwar haben alle Bundesländer die neue Position mittlerweile in ihre Hochschulgesetze übernommen. Der Versuch, die Juniorprofessur als einzigen Weg zur Professur per Bundesgesetz festzuschreiben, scheiterte aber bereits 2004 beim Bundesverfassungsgericht. 800 Professuren wurden zu Beginn geschaffen � mehr sind es bis heute nicht geworden�, schreibt Autor Martin Spiewak in der ZEIT >>>
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EU-USA: Neue Projekte für mehr Forschungszusammenarbeit
Zwei neue EU-finanzierte Projekte zur Forschungsförderung zwischen der EU und den USA sollen den beiden Kontinenten helfen, ihre Forschungserfahrungen zu vergrössern, die bilateralen Beziehungen zu erweitern und eine grössere globale wissenschaftliche und technologische Basis im Einklang mit den Zielen von Lissabon zu erstellen.
Der Startschuss für die neuen Projekte BILAT-USA ("Bilateral coordination for the enhancement and development of S&T partnerships between the European Union and the US ") und LINK2US ("European Union � US research cooperation network: Link to the US") fiel im Oktober, beide Projekte sollen nun 36 Monate laufen. Die Koordination der Projekte liegt in der Hand der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften (AAAS). BILAT-USA wird mit EU-Mitteln in Höhe von 500.000 EUR eine nachhaltige wissensbasierte bio-regionale Dialogplattform für Interessengruppen aus Wissenschaft und Technologie der EU-Mitgliedstaaten, der assoziierten Länder und der USA einrichten.
Die Aktivitäten des Projekts umfassen wichtige Innovationsbereiche, und vor allem auch Fragen mit weltweiter Bedeutung wie der Klimawandel. Dazu gehören auch der zusammenstellende Vergleich von Informationen zu Finanzierungsprogrammen und Forschungsmöglichkeiten in den USA und die Erhöhung der Wahrnehmung dieser durch EU-Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen. Das Projekt soll ausserdem mögliche Hindernisse für eine erfolgreiche Beteiligung von EU-Wissenschaftlern an US-Forschungsprogrammen aufzeigen. Weitere Informationen >>>
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America and the World: Other Countries close the innovation gap
Not long ago, America's global leadership in technology innovation was taken as a given. Research from US corporate, academic, and government laboratories reeled off a string of transformative innovations, ranging from transistors to genetic sequencing. But other countries have since closed the innovation gap, and in many cases far outpaced the US. Stephen Ezell from the Information Technology and Innovation Foundation analyzes what has happened to America's advantage.
The author, Stephen Ezell, is a senior analyst with the Information Technology and Innovation Foundation (ITIF), with a focus on international information technology competitiveness. Please read Ezell�s article for democracyjournal.org > in a republication of the Office of Science & Technology at the Embassy of Austria >>>
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OPPORTUNITIES
Submit your resume today: 14th European Career Fair 2010 (Boston)
Die European Career Fair 2010 wirft ihre Schatten voraus. Wie in den letzten Jahren, wird GAIN auch dieses Mal aktiv an der Gestaltung der Messe beteiligt sein. Die European Career Fair (29. bis 01. Februar) ist traditionell ein Stelldichein grosser Namen aus den Bereichen For-Profit und Not-For-Profit, die in Boston nach den "besten Köpfe" für ihre Stellenausschreibungen in Europa suchen. Auch 2010 wird es wieder im Rahmen des Forschungs- und Technologiebereichs der Messe ein "German Cluster" geben. Dort wird sich eine grosse Zahl deutscher Forschungsinstitute, Hochschulen und Fördereinrichtungen präsentieren und konkrete Chancen für Wissenschaftler/-innen in Deutschland vorstellen.
Ausführliche Informationen zur European Career Fair finden sich auf der Webseite der Veranstalter > Wir zitieren im folgenden aus der ECF-Website - nicht ohne ausdrücklich auf die auslaufende Deadline zur Abgabe eines Lebenslaufs hinzuweisen:
�Please register online for the ECF2009 at http://www.euro-career.com > The deadline for resume submission (PDF format) is Friday, November 23th 2009.�
�Why should you attend? Unlike many career fairs, ECF aims to represent the full breadth of the European job market. Whether you are looking for a job in industry or a non-profit sector, you will find something of you interested at ECF. By submitting your resume before the deadline, employers can invite you for interviews prior to the fair. In addition, you can connect face to face with >140 employers from industry, academia and research on the fair day!�
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Relaunch: Rubrik �Fördermöglichkeiten� auf der GAIN-Website
Wir haben die �Karriere�-Seiten der GAIN-Website überarbeitet und dort insbesondere die Rubrik �Fördermöglichkeiten� auf den neuesten Stand gebracht. Die Informationen richten sich vor allem an deutsche Wissenschaftler/innen im Ausland. Wenn Sie sich bspw. damit beschäftigen, nach Deutschland/Europa zurück zu ziehen, kommt für Sie eventuell ein Rückkehrstipendium in Frage. Für Promovierte gibt es die Möglichkeit, sich um Fördermitteln für Kongressreisen nach Deutschland zu bemühen. Ihre transatlantischen, wissenschaftlichen Kooperationsprojekte erfüllen eventuell ebenfalls die Voraussetzung für eine Förderung...
All das, und weitere �Fördermöglichkeiten� sind jetzt neu strukturiert und überarbeitet, so dass man die gewünschten Informationen schnell auf der GAIN-Website findet >>>
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Klaus Tschira Preis 2010 für verständliche Wissenschaft
Bereits zum fünften Mal sucht die Klaus Tschira Stiftung Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Der Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft KlarText! wird in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften und Physik vergeben. Bewerben können sich Wissenschaftler/innen, die in einem dieser Fächer im Jahr 2009 promoviert wurden und ihre Forschungsergebnisse in einem populärwissenschaftlichen Artikel beschreiben möchten. Der Preis wird jährlich ausgeschrieben. Einsendeschluss für den nächsten Wettbewerb ist der 28. Februar 2010. Zu den Teilnahmebedingungen >>>
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Deutscher Studienpreis 2010 ausgeschrieben
Der Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2010 ist offiziell eröffnet. Mit dem Preis zeichnet die Körber-Stiftung junge Wissenschaftler/innen für gesellschaftlich bedeutsame Forschungsarbeiten aus. An der aktuellen Ausschreibung können Promovierte teilnehmen, die im Jahr 2009 ihre Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschliessen. Einsendeschluss ist der 1. März 2010. Mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro zählt der Deutsche Studienpreis zu den höchstdotierten deutschen Auszeichnungen für Nachwuchswissenschaftler. Zu den Teilnahmebedingungen >>>
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Weitere Stellenausschreibungen
GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden sämtliche Links zu aktuellen Ausschreibungen und den Ansprechpartnern aller Cluster hier auf der GAIN-Website >>>
Ausschreibungen der Charité-Universitätsmedizin Berlin:
-- W2-Professur auf Zeit für Strahlentherapie
-- W2-Professur auf Zeit für Klinische Psychiatrie
-- W2-Professur auf Zeit "Pulmonale Innate Immunity"
-- W2-Professur auf Zeit "Systembiologie der pulmonalen Inflammation"
Die Bewerbungsfristen enden jeweils am 30. November 2009. Die Ausschreibung finden sich auf der Charité-Website >>>
Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering an der Campus-Universität Augsburg sucht mehrere Mitarbeiter (Vergütung nach TV-L, volle Stelle) zur Verstärkung der Arbeitsgruppe Interorganisationssysteme. Interorganisationssysteme sind rechnergestützte, netzwerkbasierte, unternehmensübergreifende, verteilte Informationssysteme zur Unterstützung der kollaborativen Leistungserstellung in Wertschöpfungsnetzen. Die Stellen bieten u.a. die Möglichkeit zu anwendungsorientierter Forschung und Lehre, zur Promotion oder Habilitation, und zur Mitarbeit in Praxisprojekten. Zur Auschreibung >>>
Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch hier auf der GAIN-Website >>>
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QUICK & USEFUL
Fragen und Antworten zu Berufungsverhandlungen
Der Blog des �Karriereportals für Wissenschaft und Forschung�, academics.de, fasst in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) die �ungeschriebenen Gesetze� der Berufungsverhandlungen und Ernennungsverfahren in einem Artikel zusammen >>>
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Aktueller Newsletter der German Scholars Organization
In ihrem jüngsten Newsletter berichtet die GSO über den �Fit for Germany�-Workshop am 17. September in San Fransisco sowie die 9. GAIN-Jahrestagung. Tipps für alle, die �Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen� wollen, vermittelt das Interview mit Dr. Nikolaus Müller, dem Referenten des gleichnamigen Workshops im Rahmen der Jahrestagung. Ausserdem berichtet USA-Rückkehrer Joachim Lehmann über seine Erfahrungen: �Man bringt einen anderen Blickwinkel mit � und dies ist sehr erwünscht� >>>
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Podcast: Managing Research Data in the Digital Age
In one of its recent podcasts, the National Academies tackle the issue of the digital technologies that are expanding the power and reach of research. However, they are also raising complex issues � including complications in ensuring the validity of research data, standards that do not keep pace with the high rate of innovation, etc. This podcast examines the consequences of the changes affecting research data >>>
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PLEASE FORWARD...
Bitte leiten Sie die folgenden Informationen an US- und kanadische Kolleg/innen in Ihrem Umfeld weiter.
Summer 2010: RISE Program Opportunities
The German Academic Exchange Service (DAAD) is pleased to announce that for summer 2010 we will again offer three internship programs: RISE (Research Internships in Science and Engineering), RISE professional and RISE in North America. RISE has established itself as an outstanding opportunity to combine serious research with a rewarding study-abroad experience. All three programs are targeted to students from the fields of engineering, physics, chemistry, biology, earth sciences (geology) and related disciplines.
RISE undergrads have the opportunity to work on cutting edge research projects at top institutions (e.g., Max-Planck-Institutes) and universities in Germany. Students are paired with German PhD students in a unique mentoring partnership. RISE participants receive a scholarship to cover living expenses. Online registration and the internship database for RISE both open on December 7th. Please visit: http://www.daad.de/rise >
RISE professional is designed for recent graduates, Master's and PhD students, and alumni of the RISE program who are matched with a well-known German company, where they gain insight into the professional applications of science and engineering and develop practical skills. Internships can last from 1.5 to 6 months. Similar to RISE, this new program features a scholarship to cover living expenses. Online registration is currently available and students will receive all necessary information by the end of October, enabling them to access the internship offers submitted by German companies. Please visit: http://www.daad.de/rise-pro > The application deadline for both programs is January 31, 2010.
Additionally, we are looking for research groups in the U.S. and Canada to host participants of RISE in North America. These German interns receive a DAAD scholarship to help cover living expenses and travel costs. PhD students are especially encouraged to participate because they, in particular, can benefit by learning how to guide and serve as a mentor to younger students. The program also offers an excellent opportunity to establish academic partnerships with Germany. Research groups interested in hosting a German research assistant in the summer of 2010 are invited to participate in RISE in North America and to submit project proposals at http://www.daad.de/rise-northamerica > Proposals will be accepted up until January 11th, 2010.
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