INSIDE GAIN
Editorial
Liebe GAIN-Community,
das Jahr geht in seine schönste Phase: Erst kommt der Sommer, dann die GAIN-Jahrestagung! Was den Sommer angeht � hoffen wir gemeinsam auf das Beste. Eindeutig mehr lässt sich bereits jetzt zur GAIN-Jahrestagung sagen. In Stichworten: 10. bis 12. September, Boston, die Jahrestagung 2010 ist die zehnte ihrer Art und damit eine echte Jubiläumsveranstaltung. Ausführliche Informationen zum Event und wer in Boston teilnehmen kann, dazu mehr im vorliegenden Newsletter.
In der Rubrik �Opportunities� finden sich eine Vielzahl attraktiver Angebote: Neue Ausschreibungen der Marie Curie International Incoming Fellowships, der BMBF-Förderinitiative "GO-Bio", dazu das Programm �Fast Track� für Postdoktorandinnen und die Juniorprofessur �Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen�, beides Angebote der Robert Bosch Stiftung. Stellenausschreibungen einiger Universitäten ergänzen wie immer unsere karriererelevanten Informationen für Sie.
Viele Grüsse aus New York,
Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)
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Save the Date: GAIN-Jahrestagung 2010 in Boston
Wir möchten Ihnen schon einmal den Termin für den Höhepunkt des GAIN-Kalendars 2010 ans Herz legen: Vom 10. bis 12. September findet die mittlerweile 10. GAIN-Jahrestagung deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika statt. In diesem Jahr kehren wir an die Ostküste zurück: Nach Cambridge, ins Boston Marriott Cambridge unweit des MIT.
Wie in den vergangenen Jahren stehen auch in Boston inhaltlich die Karriereperspektiven in Deutschland und Chancen in der transatlantischen Zusammenarbeit im Vordergrund. Wissenschaftspolitische Rahmenbedingungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie fachspezifische Fragestellungen und praktische Tipps für die Zeit während und nach dem Postdoc. In einer Reihe von Workshops erhalten Sie Ratschläge zur konkreten Karriereentwicklung. Zum weiteren Programm in Boston zählen individuelle Sprechstunden für die Teilnehmer und eine Talent Fair, die von GSO und GAIN gemeinschaftlich betreut wird, und bei der sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Wissenschaftlern vor Ort mit konkreten Jobangeboten vorstellen. Wer eine Rückkehr nach Deutschland plant, sollte sich die Gelegenheit aussichtsreiche Kontakte zu knüpfen nicht entgehen lassen. Unter anderem werden die Spitzen der Wissenschafts- und Förderorganisationen nach Boston reisen, ausserdem hochkarätige Vertreter der deutschen Politik.
Die GAIN-Jahrestagung spricht zwei Personenkreise an. Zum einen aktuelle Postdoc-Stipendiaten der Förderorganisationen und zum anderen promovierte Wissenschaftler/innen in Nordamerika (Postdocs, Asst. Prof. etc), die nicht, oder nicht mehr Stipendiaten sind. Stipendiaten erhalten Einladungen von der jeweils zuständigen Organisation (AvH, DAAD, DFG, Leopoldina). Die Einladung an die �Nicht-Stipendiaten� ergeht in den nächsten Wochen gesondert über die GAIN-Mailingliste.
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In eigener Sache: Job Posting Part-time Program Officer with DAAD/ GAIN
The German Academic Exchange Service (DAAD) is seeking a qualified, outgoing person to join its team as a part-time (approx. 18 hours/week) Program Officer. The Program Officer will be working as part of the team managing GAIN on-site in New York City. Responsibilities will include, among others:
- Writing and editing the monthly electronic German-language newsletter
- Content management, editorial and technical oversight of the German-language website
- Writing and distributing press releases
- Organizing conferences and workshops
Requirements are, among others:
- Knowledge of science and research landscape in Germany and the US/Canada
- IT experience including website design (HTML) and database management
- Fluency in German and English, native German speaker preferred
- Work permit for the United States (we cannot sponsor a visa)
For the complete job posting, please refer to the DAAD website>>>
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Links zum GAIN-Workshop �Making the Right Move�
Zur jüngsten GAIN-Veranstaltung �Making the Right Move: How to Become a Young Investigator in Germany� trafen sich am 17. April im Goethe-Institut in Washington über 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der inhaltliche Fokus lag auf der Leitung einer Nachwuchsgruppe, zudem wurden weitere Karrierewege und -möglichkeiten in der Wissenschaft in Deutschland thematisiert.
Die Präsentationen u.a. von Cathleen S. Fisher, PhD (American Friends of the Alexander von Humboldt Foundation), Dr. Anjana Buckow (DFG), Prof. Dr. Isabel Heinemann (Juniorprofessur, Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Dr. Francesca Spagnoli (Head of the Helmholtz Young Investigator Group, Max Delbrück Center for Molecular Medicine, Berlin) und Tricia Striano, PhD (Associate Professor, Hunter College) stehen ab sofort zum Download auf der GAIN-Website bereit >>>
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Wissenschaftler/innen-Stammtische
Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich an der University of Toronto, in Ontario und in Seattle, Washington. Wer an den Treffen in Seattle teilnehmen möchte, melde sich bitte per Email bei der dortigen Ansprechpartnerin Eva-Maria Maggi >. Der Stammtisch in Berkeley wird zukünftig von Sebastian Rammensee koordiniert � bitte nehmt per Email Kontakt auf >. Für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Gülph wird derzeit weiter ein Ansprechpartner gesucht. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn Ihr Interesse habt (sh. unten).
Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische >> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).
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NEWS
Neuer OECD/UNESCO-Bericht: �Careers of Doctorate Holders�
�Careers of Doctorate Holders: Employment and Mobility Patterns� presents the results of a large-scale data collection conducted in the framework of the OECD/UNESCO Institute for Statistics/Eurostat project on Careers of Doctorate Holders (CDH). Doctorate holders represent a crucial human resource for research and innovation. While they benefit from an employment premium, doctoral graduates encounter difficulties on the labour market, notably in terms of working conditions. These difficulties are to some extent linked to the changes affecting the research systems, where employment conditions have become less attractive.
The labour market of doctoral graduates is more internationalised than that of other tertiary-level graduates and the doctoral population is a highly internationally mobile one. In the European countries for which data were available, 15% to 30% of doctorate holders who are citizens of the reporting country have experienced mobility abroad during the past ten years. Migration and mobility patterns of doctoral graduates are similar to those of other tertiary level with important flows towards the United States, principally from the Asian countries, and large intra-European flows, notably towards France, Germany and the UK. To download the paper �Careers of Doctorate Holders�, please go to the OECD website >>>
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Europe: Commission making it easier to apply for and manage EU grants
The European Commission has unveiled a plan to simplify the procedures for taking part in EU-funded research projects. The overall aim is to make participation transparent and attractive to the best researchers and innovative companies in Europe and beyond, as well as to minimise administrative burdens.
(1) Improvements possible under the current legal and regulatory framework, some of which are already underway. These involve, for example, better IT systems, more consistent application of rules, in particular on auditing, and improving the structure and content of the "calls for proposals".
(2) Changing the existing financial rules to allow more radical simplification while maintaining effective control, for example by widening the use of "average cost methodologies" that avoid the need for projects to account separately and painstakingly for each small item of expenditure.
(3) Implementation under future Research Framework Programmes. Among the options presented is a move towards "payment by results", which would mean that beneficiaries were paid lump sums to undertake specific scientific tasks and would need to demonstrate that they have done so effectively and efficiently, rather than to report individual cost items.
Read more on the commission�s website >>>
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Projekt mit Modellcharakter? Heidelberger AG "Dual Career" richtet Stellenbörse ein
In einem Modellprojekt startete in Heidelberg ein neues Serviceangebot, das die Karrierewege von Paaren in der Wissenschaft unterstützt. Es handelt sich um eine gemeinsame, internetbasierte Stellenbörse der Wissenschaftsinstitutionen vor Ort � u.a. DKFZ Heidelberg, EMBL Heidelberg, Max-Planck Institute Heidelberg, Pädagogische Hochschule Heidelberg, SRH Hochschulen GmbH und SRH Kliniken GMBH, Stadt Heidelberg, Universität Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg. Die Stellenbörse ist seit Anfang des Jahres unter der Adresse http://www.familie-heidelberg.de/Jobboerse > erreichbar und bietet eine Übersicht über alle freien Positionen bei den beteiligten Institutionen. Träger ist die 2009 auf Initiative der Universität Heidelberg gegründete Arbeitsgruppe "Dual Career" im Bündnis für Familie Heidelberg.
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Auswandern verliert an Reiz: Anreize für deutsche Ärzte werden grösser
Das deutsche Gesundheitssystem ist den Gesetzen des Marktes unterworfen: �Gibt es weniger Ärzte im Angebot, steigt die Nachfrage � und mit ihr verbessern sich die Bedingungen für die Mediziner. So dürften die Anreize, hierzubleiben, immer größer werden und der Drang, ins Ausland zu flüchten, abnehmen,� schreibt die ZEIT. Unter dem Titel �Diagnose: Mangelnde Wertschätzung� heisst es da, das Auswandern dürfte sich für die deutschen Ärzte bald nicht mehr lohnen. Ein Auszug aus dem Artikel des Autors Christian Heinrich:
�Heute ... sind 5000 Stellen in den Krankenhäusern unbesetzt. In vier Jahren werden es doppelt so viele sein, prognostiziert der Marburger Bund, die Interessenvertretung der Krankenhausärzte. Ebenso dramatisch sieht es in den Praxen aus: Jeder zweite der 150.000 niedergelassenen Ärzte ist über 55 Jahre alt. Und noch immer wandern deutsche Ärzte ab: 2008 verließen nach Zahlen der Bundesärztekammer 2000 von ihnen das Land, noch mal 100 mehr als im Vorjahr. Bundesgesundheitsminister Rösler dachte nun öffentlich darüber nach, einen Teil der Medizinstudienplätze an diejenigen zu vergeben, die bereit sind, sich später einige Jahre als Landarzt in Deutschland zu verpflichten. Längst ist ins Bewusstsein gerückt, wie wertvoll der Nachwuchs geworden ist.� Zum vollständigen Artikel in der ZEIT >>>
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OPPORTUNITIES
Robert Bosch Juniorprofessur �Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen�
Zum mittlerweile vierten Mal ist die Robert Bosch Juniorprofessur "Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen" ausgeschrieben. Damit sind bis zu eine Mio. Euro für fünf Jahre eigenständiger Forschung verbunden. ACHTUNG: Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2010.
Mit der Juniorprofessur erhalten herausragende junge Wissenschafter die Möglichkeit, an einer deutschen Universität oder Forschungsinstitution über die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen - vor allem in Entwicklungs- und Transformationsländern - zu forschen. Bewerben können sich Wissenschaftler aus allen Ländern und allen relevanten Disziplinen. Forschungsvorhaben können z.B. angesiedelt sein im Bereich der Agrar- und Forstwissenschaften, der Biologie, den Umweltwissenschaften bis hin zur Ökonomie, Politik, Soziologie, Medizin oder im Bereich Public Health. Zur Website der Robert Bosch Stiftung >>>
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Marie Curie International Incoming Fellowships (IIF)
Gefördert werden durch diese Maßnahme der Europäischen Union ein- bis zweijährige individuelle Forschungsprojekte von exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die derzeit in Drittstaaten tätig sind, an einer Forschungseinrichtung in einem europäischen Land. "International Incoming Fellowships" fördern die wissenschaftliche Qualität von Einrichtungen in Europa durch die Zusammenarbeit mit individuellen Forscherinnen und Forschern aus außereuropäischen Staaten, mit dem Ziel, längerfristige Kooperationen zu etablieren. Die Maßnahme steht Bewerbern aller Nationalitäten offen - auch Europäern � die derzeit in einem außereuropäischen Staat tätig sind.
Forschende müssen so genannte "experienced researchers" sein. Das bedeutet, dass sie entweder eine abgeschlossen Promotion haben müssen oder mindestens vier Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit-Äquivalent) aufweisen können. Die Forschungsphase in einer Einrichtung in EU-Mitglied- oder Assoziierten Staaten wird für ein bis zwei Jahre gefördert. Bewerbungsschluss: 17. August 2010. Mehr auf der CORDIS-Website >>>
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Neues Transatlantisches Programm: DKFZ-NCI Beginning Investigator Fellowships
Das "DKFZ-NCI Fellowship Program in Cancer Research" des Deutschen Krebsforschungszentrums und des National Cancer Institutes soll jungen Wissenschaftlern beider Institutionen ermöglichen, für bis zu vier Jahre an der jeweiligen Partnereinrichtung zu arbeiten und anschließend eigene Nachwuchsgruppen aufzubauen. Ein entsprechendes Abkommen hatten Vertreter beider Organisationen im Februar in Washington unterschrieben. Das National Cancer Institute, Bethesda, Maryland, USA, koordiniert das National Cancer Program der NIH. Die erste Ausschreibung für das Programm ist mittlerweile erfolgt. Auf der NCI-Webpage heisst es dazu:
�Proposals may focus on any area of cancer research, but those in the area of cancer stem cells will receive priority consideration. The Fellowships will be highly competitive, and it is anticipated that a maximum of two positions will be funded for US candidates working in Germany, and two for German candidates coming to the US. Fellowship candidates must have obtained a Ph.D. or M.D. degree within the previous five years.� Deadline: June 1, 2010. Zur Ausschreibung bei der auf der NCI-Webpage >>>
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Vierte Runde der BMBF-Förderinitiative "GO-Bio"
Mit dem Wettbewerb GO-Bio fördert das BMBF gründungsbereite Forscherteams in den Lebenswissenschaften. Für die laufende, vierte Auswahlrunde können noch bis zum 20. Juli Projektskizzen eingereicht werden. Die "Gründungsoffensive Biotechnologie" (GO-Bio) wurde ins Leben gerufen, um das Gründungsgeschehen in der Biotechnologie wieder zu beleben. Während Ende der 1990er Jahre vergleichsweise viel Wagniskapital zur Verfügung stand, um kommerzialisierbare Ideen frühzeitig aus Hochschulen und Forschungsinstituten auszugründen, so verlangen Investoren mittlerweile eine deutlich stärkere technologische Validierung von Gründungsideen. Akademische Forschungsergebnisse genügen diesen Anforderungen jedoch nur selten. Die Fördermaßnahme "GO-Bio" soll diese Lücke schließen.
Gefördert werden gründungsbereite Teams aus den Lebenswissenschaften über maximal zweimal drei Jahre. Die meisten der bisher 28 geförderten Projekte befassen sich mit der Entwicklung neuer Arzneimittel bzw. mit Dienstleistungen für die Pharmaentwicklung. Die Förderung durch GO-Bio liegt allein für die erste dreijährige Projektphase bei durchschnittlich 2,2 Mio. Euro. Informationen zum Auswahlverfahren >>>
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Ausschreibung: �Fast Track� für hervorragende Postdoktorandinnen
Frauen in Spitzenpositionen in der Wissenschaft sind immer noch die Ausnahme. Um diesen Zustand zu ändern, hat die Robert Bosch Stiftung ein individuell zugeschnittenes Programm für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen entwickelt: �Fast Track� wird jetzt zum vierten Mal ausgeschrieben � dieses Mal für Frauen aus den Geisteswissenschaften. Bewerbungsschluss ist der 02. Juni 2010.
Fast Track will vielversprechende Wissenschaftlerinnen �auf die Überholspur� führen und dazu ermutigen, sich für eine verantwortungsvolle Führungsaufgabe zu qualifizieren. Um als Professorin oder Direktorin eines Forschungsinstituts zu reüssieren, bedarf es neben wissenschaftlicher Exzellenz weiterer Kompetenzen, die in der Ausbildung kaum vermittelt werden. Daher ist zum Beispiel Mitarbeiterführung ein Schwerpunkt des zweijährigen Intensivprogramms. In vier Wochenendseminaren werden ergänzend auch ein perfekter Auftritt, Durchsetzungsfähigkeit und Verhandlungsgeschick trainiert. Ein Stipendium in Höhe von insgesamt 4.800 Euro für karrierefördernde Maßnahmen wie Sprachkurse, Coaching etc. rundet das Angebot ab. Weiterführende Information bei der Robert Bosch Stiftung >>>
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Stellenausschreibungen
GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden Links zu Ausschreibungen und Ansprechpartnern sämtlicher Cluster hier auf der GAIN-Website >>>
Ausschreibung der Georg-August-Universität Göttingen: Am Albrecht-von-Haller-Institut der Biologischen Fakultät ist eine Juniorprofessur (W1) für Molekulare Pflanzenwissenschaften zu besetzen. Bewerbungen von Wissenschaftler/innen aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht.
Research Positions in Regenerative Medicine am Translational Centre for Regenerative Medicine der Universität Leipzig: "For the next grant period, starting 2011, financial support is available for individuals and research groups in four research areas..." (Deadline: 15th June 2010)
Ausschreibungen der Fakultät Bauingenieurwesen der Bauhaus-Universität Weimar :
-- Eine Juniorprofessur (W1) "Informationsmodelle des Bauens" (Bewerbungsschluss: 31. Mai 2010)
-- Eine Juniorprofessur (W1) "Urban Energy Systems (Bewerbungsschluss: 31. Mai 2010)
Ausschreibungen der Hochschule Mannheim:
-- 1 Professur (Bes.Gr. W2) in der Fakultät für Biotechnologie für das Lehrgebiet "Technische Biochemie (Bewerbungsschluss: 15.5.2010)
-- 1 Professur (0,5 Stelle, Bes.Gr. W2) in der Fakultät für Maschinenbau "Mathematik und Physik" (Bewerbungsschluss: 17.5.2010)
-- 1 Professur (Bes.Gr. W2) in der Fakultät für Maschinenbau für das Lehrgebiet "Mechatronik (Bewerbungsschluss: 18.6.2010)
Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie hier auf der GAIN-Website >>>
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QUICK & USEFUL
�Die große Integration�? Zum Stand des Europäischen Forschungsraums
Wohin steuert die europäische Forschung? fragt die Website research*eu in einer Sonderausgabe. Fast zehn Jahre nach dem Beschluss zur Schaffung eines Europäischen Forschungsraums ziehen die Autoren Bilanz. Ist der grosse Wurf gegen eine der größten Schwachstellen Europas - die Fragmentierung der europäischen Forschungslandschaft � gelungen? Eine Bestandsaufnahme >>>
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Aktueller Newsletter der German Scholars Organization
In ihrem jüngsten Newsletter lädt die German Scholars Organization (GSO) bereits zum achten Mal zu einem �Fit for Germany�-Workshop ein, dieses Jahr nach Boston. Das Trainingsseminar bietet Informationen zur aktuellen Arbeitsmarktsituation in Deutschland sowie Hilfestellungen für die persönliche Karriere- und Bewerbungsstrategie. In der neuen Rubrik �Im Portrait� fragt die GSO im Interview die Rückkehrerin Dr. Sandra Nolte nach ihren Erfahrungen bei der Jobsuche, Eingewöhnung und Arbeitsleben in Deutschland >>>
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Artikel: "Was wir von Berkeley lernen können"
Forschung und Lehre an der Universität Berkeley sind �von unseren Verhältnissen himmelweit entfernt� schreibt die Hamburger Politikwissenschafterin Christine Landfried in einem Erfahrungsbericht für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Und weiter: �Trotz der enormen finanziellen Einschnitte kommt in der Ausstattung der amerikanischen Universitäten noch immer die hohe Wertschätzung der Bildung zum Ausdruck� >>>
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