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GAIN-Newsletter -- 18. Juni 2010
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Subject: GAIN-Newsletter -- 18. Juni 2010
Posted by: newsletter
Date Posted: 6/18/10
Gain Newsletter


NEWSLETTER


Ausgabe 67, Juni 2010
INSIDE GAIN
NEWS
OPPORTUNITIES
QUICK & USEFUL

GAIN ist eine Gemeinschaftsinitiative der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungseinrichtungen, die Max-Planck-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Hochschulrektorenkonferenz sind als assoziierte Mitglieder beigetreten.

INSIDE GAIN

Editorial

Liebe GAIN-Community,

die meisten von Ihnen werden die Förderlinien des European Research Council (ERC, Europäischer Forschungsrat) kennen, insbesondere die Starting Independent Researcher Grants für Nachwuchswissenschafter. Neben den Starting Grants gibt es die Advanced Grants für bereits etablierte Forscher. So wie es aussieht, bekommt dieses Duo bald Zuwachs: Die Österreicherin Helga Nowotny, die seit Februar das Amt der ERC-Präsidentin bekleidet, deutet im Interview an, dass eines der wichtigsten Ziele ihrer Amtszeit eine neue, dann dritte ERC-Förderlinie sei. Wie dieses Programm aussehen könnte, dazu mehr etwas weiter unten.

Daneben gibt es im vorliegenden Newsletter einige Personalia in eigener Sache zu vermelden. Zum einen hat es im GAIN-Beirat, der unsere Geschäftsstelle berät, eine Rotation gegeben. Wir stellen Ihnen die neuen (und die alten) Mitglieder vor. Zum anderen erreicht meine Mitarbeit bei GAIN ihr Ende: Die vielzitierten neuen Herausforderungen locken mich nach Deutschland zurück, nach elf Jahren in den USA. Zukünftig werden Sie an dieser Stelle von Gerrit Rössler erfahren, was es Neues im GAIN-Netzwerk gibt. Ihm wünsche ich Erfolg und genauso viel Spass wie mir bei der Arbeit mit und für GAIN!

Viele Grüsse aus New York,

Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Gerrit Rössler (roessler@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)

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Neubesetzungen im GAIN-Beirat

Damit GAIN seine Aufgaben als Netzwerk für die deutschen Wissenschaftler/innen in Nordamerika möglichst wirkungsvoll erfüllt, bemühen wir uns um engen Kontakt zu den Betroffenen selbst, sprich den Wissenschaftler/innen. Auch aus diesem Grund haben wir vor einigen Jahren einen Beirat eingerichtet, der die GAIN-Geschäftsstelle in New York fortlaufend bei der Planung ihrer Aktivitäten berät. Der Beirat vertritt zudem die Interessen der Wissenschaftler nicht nur uns, sondern auch der Öffentlichkeit gegenüber - wie zum Beispiel auf den jährlich stattfindenden GAIN-Jahrestagungen.

Alle Mitglieder, die seit 2006 im GAIN-Beirat mitgewirkt hatten, sind turnusgemäss nach vier Jahren Mitarbeit ausgeschieden. Im Zuge unserer Ausschreibung haben wir acht neue, engagierte Mitglieder gewinnen können, die den Beirat hinsichtlich ihres Fachs, der akademischen Stellung und der Region zu einer ausgewogenen Gruppe ergänzen, so dass der neu formierte Beirat das GAIN-Netzwerk bestmöglich abbildet. Wir bedanken uns bei allen bisherigen, und neuen Mitgliedern für Zeit und Energie, die sie bei GAIN investieren, um die Interessen der Wissenschaftler/innen wirkungsvoll zu vertreten.

Wir stellen gerne den Kontakt her, falls Sie Fragen oder Feedback an den Beirat haben. Hier findet sich eine Liste aller Mitglieder >>>

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Update zur GAIN-Jahrestagung 2010 in Boston

Die Vorbereitungen der Jahrestagung im September gehen in die heisse Phase. Das Anmeldeverfahren ist so gut wie abgeschlossen, zu diesem Zeitpunkt steht noch ein Restkontingent für Teilnehmer zur Verfügung. Gerne beantworten wir Fragen, wo immer Teilnehmer, aber natürlich auch grundsätzlich Interessierte, etwas über die GAIN-Jahrestagung 2010 wissen wollen. Zur Erinnerung: Die mittlerweile 10. GAIN-Jahrestagung deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika findet vom 10. bis 12. September statt, im Boston Marriott Cambridge unweit des MIT.

Wie in den vergangenen Jahren stehen auch in Boston inhaltlich die Karriereperspektiven in Deutschland und Chancen in der transatlantischen Zusammenarbeit im Vordergrund. Wissenschaftspolitische Rahmenbedingungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie fachspezifische Fragestellungen und praktische Tipps für die Zeit während und nach dem Postdoc. In einer Reihe von Workshops erhalten Sie Ratschläge zur konkreten Karriereentwicklung. Zum weiteren Programm in Boston zählen individuelle Sprechstunden für die Teilnehmer und eine Talent Fair, die von GSO und GAIN gemeinschaftlich betreut wird, und bei der sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Wissenschaftlern vor Ort mit konkreten Jobangeboten vorstellen. Wer eine Rückkehr nach Deutschland plant, sollte sich die Gelegenheit aussichtsreiche Kontakte zu knüpfen nicht entgehen lassen. Unter anderem werden die Spitzen der Wissenschafts- und Förderorganisationen nach Boston reisen, ausserdem hochkarätige Vertreter der deutschen Politik. Weite Informationen auf der GAIN-Website >>>

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Wissenschaftler/innen-Stammtische

Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich in Washington, (DC), Toronto, Ontario und in Seattle. Wer an den Treffen in Seattle teilnehmen möchte, melde sich bitte bei der dortigen Ansprechpartnerin Eva-Maria Maggi unter StammtischSE@gso-gain.org >. Der Stammtisch in Berkeley wird zukünftig von Sebastian Rammensee koordiniert  seine Email-Adresse ist StammtischBE@gso-gain.org >. Den neuen Stammtisch in Washington, DC betreut Nils-Alexander Lakomek  bitte nehmt Kontakt über StammtischDC@gso-gain.org > auf. Die Kolleg/innen treffen sich üblicherweise am ersten Donnerstag im Monat, 7:30pm im Rock Bottom in Bethesda. In Toronto freut sich Daniel Müller auf Kontaktaufnahme, wir reichen seine Email-Adresse nach. Letzter Hinweis: Neuer Ansprechpartner für den Stammtisch in New York ist ab sofort Florian Röhrbein: StammtischNY@gso-gain.org >

Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische >> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (roessler@daad.org).

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NEWS

ERC considers a third grant scheme for funding excellent research

The European Research Council (ERC) wants to further expand its mission of funding excellent research and is considering the introduction of a new grant funding stream to sit alongside its existing Starting and Advanced grants. In a far reaching interview with Science|Business, the ERC Scientific Councils new chair, Prof. Helga Nowotny said, putting the third grant in place would be one of the main aims of her four-year term. I would like the ERC to come up with another innovative, forward-looking programme, Nowotny told Science|Business.

Defining what type of researchers will be backed in the new scheme and overseeing its rollout will be inspired by the success to date of the two existing schemes, which have attracted a high numbers of applicants and provoked competition between universities for the prestige of hosting ERC grant holders. The ERCs Starting Independent Researcher grant and Advanced Investigator grant are tied to the number of years experience after completing a PhD. There is a smooth transition from starting to advanced grants, so the new funding stream will not be tied to the number of years in the lab, but rather some other, as yet undefined, criterion, Nowotny said.

It is important to come up with, something that has a leverage effect, Nowotny believes, citing the way in which the Starting and Advanced grants have sparked competition between European universities. The new grant could start in 2012 or 2013. To read the complete interview with Prof. Nowotny, please go to the Science|Business website >>>

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Berliner Bildungsgipfel: Einigung auf bessere Lehre - keine Einigung beim Thema Geld

Forschung und Lehre sollen besser werden - und der Bund soll sich stärker daran beteiligen. Das forderten Vertreter der Bundesländer beim jüngsten Bildungsgipfel im Kanzleramt. Einige Ministerpräsidenten thematisierten eine stärkere Beteiligung des Bundes an den geplanten Bildungsinvestitionen in Gestalt von Umsatzsteuerpunkten. Von 2015 an sollen zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Bildung und Forschung fließen  das war beim Bildungsgipfel in Dresden vor anderthalb Jahren beschlossen worden. Unterdessen haben sich Bund und Länder auf einen Qualitätspakt für eine bessere Lehre verständigt. Der Bund wird dazu bis 2020 insgesamt zwei Mrd. Euro aufwenden.

Im Jahre 2008 wurden nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts mehr als 215 Mrd. Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Dies entspricht einem BIP-Anteil von 8,6 Prozent. Um das Zehn-Prozent-Ziel im Jahr 2015 zu erreichen, muss nach bisherigen Berechnungen eine Lücke von 13 Mrd. Euro geschlossen werden. Davon will der Bund 40 Prozent übernehmen. Die Länder müssten sieben Mrd. Euro übernehmen und haben dafür vom Bund eine Beteiligung an der Umsatzsteuer gefordert. Die Bildungs- und Wissenschaftsminister von Bund und Ländern waren von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten gebeten worden, konkrete Vorschläge zur Deckung der Finanzierungslücke zu nennen.

Zur Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung >>>

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Ländercheck: Wo die deutsche Forschungslandschaft blüht

Die neue Analyse des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft untersucht Forschung und Entwicklung (FuE) an Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und in der Wirtschaft. Im Vergleich der Bundesländer erreicht der Süden das beste Gesamtergebnis. Spitzenränge nehmen die Länder Baden-Württemberg und Bayern ein. Dagegen zählen Brandenburg, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu den Schlusslichtern. Zwar ist der Anteil der FuE-Aufwendungen am Brutto-inlandsprodukt zwischen 1997 und 2007 insgesamt um 13 Prozent gestiegen. Aber, so der Stifterverband, dies gehe in erster Linie auf das Konto der Wirtschaft. Die Quote der Forschungsaufwendungen in Hochschulen wuchs dementsprechend nur um zwei Prozent, in einigen Ländern war sie sogar rückläufig. Auch die starke Stellung Baden-Württembergs und Bayerns sei vor allem das Ergebnis innovationsfreudiger Unternehmen.

Insgesamt präsentiert sich die deutsche Forschungslandschaft uneinheitlich. Viele Bundesländer kombinieren Stärken auf einzelnen Gebieten mit Schwächen auf anderen. Zur vertiefenden Lektüre von Wo die Forschungslandschaft blüht auf der Website des Stifterverbands >>>

Zum PDF-Download der ausführlichen Druckfassung des Länderchecks >>>

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OPPORTUNITIES

NRW-Rückkehrerprogramm 2010 für junge Spitzenforscher im Ausland

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die vierte Bewerbungsrunde seines Rückkehrerprogramms veröffentlicht. NRW bietet erfolgreichen Bewerber/innen die Chance, über fünf Jahre hinweg eine selbstständige Nachwuchsgruppe an einer Hochschule ihrer Wahl im Bundesland aufzubauen und zu leiten. Die aktuelle Ausschreibung an Forscherinnen und Forscher, die mit der Erforschung innovativer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten einen Beitrag zur modernen Medizin leisten. Angesprochen sind neben Medizinern und Lebenswissenschaftlern beispielsweise Ingenieure, Materialwissenschaftler, Physiker oder Chemiker, die derzeit noch im Ausland forschen. Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine mindestens zweijährige Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil.

Die Wissenschaftler erwartet eine gute finanzielle Ausstattung mit 1,25 Mio. Euro für den Aufbau ihrer Forschergruppe, zudem auch ein attraktives Forschungsumfeld mit sieben Universitätsklinika, der deutschlandweit ersten Hochschule für Gesundheitsberufe und einer forschungsaktiven Unternehmenslandschaft im Bereich der Life Sciences und der Medizintechnik. Einreichungsfrist ist der 16. August 2010. Ausführliche Bewerbungsinformationen bei der NRW-Landesregierung >>>

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Neue Ausschreibung der Marie Curie Reintegration Grants

Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung der Marie-Curie Reintegration Grants veröffentlicht. Anträge für die European Reintegration Grants (ERG) und International Reintegration Grants (IRG) können bis zum 07. September 2010 ("cut-off date") eingereicht werden.

Die European Reintegration Grants sind Rückkehrbeihilfen für erfahrene WissenschaftlerInen, die gerade eine mindestens 18-monatige Marie-Curie Förderung abschliessen bzw. abgeschlossen haben. Der Förderbeitrag unterstützt für 2-3 Jahre die (Re-)Integration des/der Wissenschaftler/In in eine Forschungseinrichtung in einem EU-Mitgliedstaat oder einem Assoziierten Land einschließlich des Heimatlandes.

Die European International Reintegration Grants sollen erfahrenen europäischen Wissenschaftler/Innen, die seit mindestens 3 Jahren in einem Drittland tätig sind, einen Anreiz zur Rückkehr nach Europa bieten. Zu diesem Zweck werden Forschungsprojekte unterstützt, die die Wiedereingliederung in eine Forschungseinrichtung in einem EU-Mitgliedstaat oder einem Assoziierten Land ermöglichen.

Weitere Informationen auf der CORDIS-Website >>>

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EMBL (Molekular-Biologie) -- Interdisziplinäre Fellowships für PostDocs

Ko-finanziert durch die Marie Curie-Maßnahme 'Co-funding of regional, national and international programmes' (COFUND) bietet das 'European Molecular Biology Laboratory' (EMBL) dreijährige Incoming-Fellowships für Postdoktoranden/innen zur Durchführung von interdisziplinären Forschungsprojekten an. Als eine der weltweit führenden Wissenschaftsinstitutionen verfügt das EMBL über ca. 85 Labore mit fünf Forschungseinheiten in vier europäischen Staaten (neben Heidelberg und Hamburg Hinxton im UK, Grenoble in Frankreich, Monterotondo in Italien) und bietet somit einen breiten interdisziplinären Forschungsrahmen im Bereich der Molekularbiologie. Neben der Arbeit am Projekt umfasst die Förderung des Fellows zusätzliches Berufstraining, Unterstützung bei der Karriereentwicklung und die Möglichkeit der Betreuung im neuen Mentorenprogramm.

Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Bewerber/innen nach Abschluss der Promotion. Das Programm steht Bewerber/innen aller Nationalitäten offen. Die interdisziplinären Projektvorschläge sollten mindestens zwei EMBL-Labore in verschiedenen Research Units einbeziehen. Einreichungsfrist: 31. August 2010.

Weitere Informationen auf der EMBL-Website >>>

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Nachwuchsförderung der Deutschen Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe bietet im Rahmen ihres Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms hochqualifizierten jungen Onkologen (Mediziner während oder nach der Facharztausbildung sowie Naturwissenschaftler/innen mit explizit kliniknaher Forschungstätigkeit, die bei Antragstellung im Regelfall nicht älter als 35 Jahre sind) Fördermöglichkeiten an. Ausgewählte Wissenschaftler/innen werden im Anschluss an ihre Postdoktorandenausbildung bei der Etablierung einer eigenständigen Arbeitsgruppe unterstützt. Das Programm bietet die Möglichkeit der Finanzierung einer eigenen Stelle.

Die Antragstellung muss mit einem Ortswechsel verbunden sein (d.h. Rückkehr nach Deutschland nach einem Postdoktorandenaufenthalt im Ausland oder Ortswechsel innerhalb Deutschlands nach einer Postdoktorandenausbildung). Antragsteller/innen müssen bereits durch eigene projektbezogene Publikationen die Fähigkeit zu selbständigem wissenschaftlichem Arbeiten dokumentiert haben. Für Anträge im Rahmen des Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramms gibt es vier Begutachtungsrunden pro Jahr. Die nächsten Abgabetermine für Anträge: 28. Juni und 20. September 2010.

Zum Download des Leitfadens für die Antragstellung >>>

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Boehringer Ingelheim Stiftung: Perspektiven-Programm "Plus Drei"

Das neue Perspektiven-Programm für selbständige Nachwuchsgruppenleiter/innen ("Plus 3") der Boehringer Ingelheim Stiftung richtet sich an herausragende Gruppenleiter/innen der medizinischen, biologischen und chemischen Grundlagenforschung. Ziel des Programms ist es, erfolgreichen Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsarbeit auch nach Beendigung der Programmlaufzeit fortzusetzen und auf diese Weise ihr eigenständiges Forschungsprofil weiter entwickeln zu können.

Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Nachwuchsgruppenleiter/innen mit exzellenter Promotion, die bereits über hochrangige wissenschaftliche Veröffentlichungen und über substantielle Auslandserfahrung verfügen. Bewerben können sich Antragsteller/innen aller Nationalitäten. Die Förderung einer selbständigen Arbeitsgruppe beträgt 200.000 bis 300.000 EUR pro Jahr zur Fortführung eines Forschungsprogramms von bis zu drei Jahren. Besonders herausragende Wissenschaftler/innen der Medizin können alternativ eine Stiftungsprofessur für fünf Jahre beantragen. In beiden Fällen umfasst die Förderung die eigene Stelle sowie Personalmittel für z.B. eine/n Postdoktoranden/in und/oder zwei Doktoranden/innen, eine/n Technischen Assistenten/in sowie Sach- und Reisemittel. Bewerbungen können jederzeit schriftlich eingereicht werden.

Weitere Informationen auf den Seiten der Boehringer Ingelheim Stiftung >>>

Die "Plus Drei"-Ausschreibung als Download >>>

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NYU seeks candidate for the Director of NYU in Berlin

New York University (NYU) seeks a candidate for the Director of NYU in Berlin, the Universitys academic Center in Germany. NYU in Berlin has been in operation for four years, hosting 50 students each semester with a planned expansion to 100 students per semester.

Reporting to the Vice Provost for Globalization and Multicultural Affairs in New York, the Director will oversee the day to day operation of the site, be responsible for managing staff, ensure the delivery of the curricular, co-curricular, residential, and student life programs, and help implement research and scholarly initiatives. The Director is part of the Universitys Office of Global Programs and will work closely with its senior directors as well as key faculty from to manage the development and delivery of high quality academic programs; will identify, appoint, and supervise local faculty, among other responsibilities.

The successful candidate must possess a Ph.D., have demonstrated experience managing a program at the university level, have an excellent record of teaching and advising American students, have strong cultural knowledge of the United States as well as Germany, be deeply familiar with and knowledgeable about Berlin, and possess a very high level of German language proficiency. This is a full time senior position. Deadline: June 30, 2010. For more information, please download this document >>>

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Stellenausschreibungen

GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden Links zu Ausschreibungen und Ansprechpartnern sämtlicher Cluster hier auf der GAIN-Website >>>

Ausschreibung des Karlsruhe Institute of Technology (KIT): In the Faculty of Chemistry and Biological Sciences, KIT is seeking to fill as soon as possible the position of Professorship (W3) for Applied Biology. A new Bachelor curriculum Applied Biology will be launched by the faculty in the winter term of 2010/2011, wherein the successful candidate is expected to play a major role with his/her research and teaching activities. The future colleague should specifically be engaged in biotechnological applications of microorganisms (so called White Biotech), among others. Deadline: 1st July 2010. For more information >>>.

Ausschreibung der Georg-August-Universität Göttingen: An der Biologischen Fakultät ist eine Juniorprofessur (W1) für Molekulare Pflanzenwissenschaften zu besetzen. Die Ausschreibung richtet sich an junge Wissenschaftler/innen, die als Leiter/innen einer Nachwuchsgruppe ein eigenes Forschungskonzept auf dem Gebiet der Genetik, Molekularbiologie, Biochemie und/oder Zellbiologie der Pflanze realisieren möchten. Bewerbungen von Wissenschaftler/innen aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht.

Ausschreibungen der Hochschule Mannheim:
-- 1 Professur (Bes.Gr. W2) in der Fakultät für Maschinenbau für das Lehrgebiet "Mechatronik (Bewerbungsschluss: 18.6.2010)

Ausschreibungen der Charité-Universitätsmedizin Berlin (die Bewerbungsfrist endet jeweils am 30. Juni 2010):
--W2-Professur auf Zeit für Curriculumsentwicklung, Ausbildungsforschung und Professionalisierung der Lehre verbunden mit der Leitungsposition des Dieter Scheffner Fachzentrums.
--W2-Professur auf Zeit für Molekulare Infektionspathologie.
--MW2-Stiftungsprofessur auf Zeit für Pädiatrische Allergologie.
-- W2-S-Professur auf Zeit für Stammzelltherapie in Kooperation mit dem Deutschen Herzzentrum Berlin.
--W2-Professur auf Zeit für Kardiovaskuläre Prozessforschung.

Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie hier auf der GAIN-Website >>>

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QUICK & USEFUL

CHE-Untersuchung: Familienfreundlichkeit stärkt Hochschulstandorte

Der demografische Wandel zwingt deutsche Hochschulen dazu, neben Forschung und Lehre auch die Familienorientierung in den Blick zu nehmen. Mit "Familie im Profil" liegt erstmals eine umfassende Analyse vor, die aufzeigt, wie familienorientiert die Hochschulen sind. Die Ergebnisse der Untersuchung verdeutlichen, dass sich in den letzten Jahren einiges bewegt hat. Zugleich zeigt sich, ein Großteil der Hochschulen hat noch reichlich Luft nach oben >>>

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Sonderausgabe von research*eu: Der Weg zur Gleichstellung ?

Welches Gewicht haben Frauen in Wissenschaft und Forschung in Europa? fragt die Website research*eu in einer Sonderausgabe. Seit einem knappen Jahrzehnt wird der Einfluss der Frauen dank der statistischen Erhebungen zur Genderforschung bewertet. Um der Unterrepräsentation zu begegnen, fehlt es nicht an Lösungsvorschlägen: Änderung der wissenschaftlichen Ausbildung, spezifische Ausbildungen oder Stipendien für Frauen, Mentoring usw. Trotzdem bekleiden Forscherinnen immer noch selten leitende Positionen (z. B. im Durchschnitt 8 % der Professuren). Eine Bestandsaufnahme >>>

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"Fit for Germany"-Workshop am 09.09.2010 in Boston

Auch in diesem Jahr bietet die German Scholars Organization (GSO) ihren Fit for Germany-Workshop an. Bei dem eintägigen Intensivtraining bereiten Vertreter aus Wissenschaft, Forschung und Industrie (angefragt u.a.: Dr. Wolfgang Stehle, HR-Leiter Novartis Pharma; Dr. Johanna Dahm, Head of Staffing an Talent Management, Novartis) die Teilnehmer auf eine Rückkehr in den deutschen Arbeitmarkt vor. In Beratungsgesprächen können die Teilnehmer Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten an Hochschulen und in Unternehmen erarbeiten. Der Workshop findet am 09.09.2010 im Generalkonsulat Boston statt. Anmeldungen bei der GSO >>>

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Spring 2010 POSTDOCKet now available

The Spring 2010 issue of the POSTDOCket, the National Postdoctoral Associations (NPA) publication, is now available online. Articles feature the "dos" and "don'ts" of social networking for postdoc offices, enhancing diversity in STEM disciplines, and more >>>

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